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Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen. Merkur oder Mercur steht für: Merkur, deutsche Namensform für den römischen Gott Mercurius · Merkur (Planet), innerster Planet des Sonnensystems (nach dem​. Der Merkur (Untertitel: Gegründet als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken) ist eine im Stuttgarter Verlag Klett-Cotta monatlich erscheinende. Merkur (Eigenschreibweise: MERKUR) ist eine österreichische Verbrauchermarktkette, die zur deutschen Rewe International AG gehört. Der Münchner Merkur ist eine bayerische Abonnement-Zeitung mit Sitz in München und gehört zur Mediengruppe Münchner Merkur/tz des westfälischen.

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Ein Merkurtransit (von lateinisch transitus ‚Durchgang', ‚Vorübergang'), auch Merkurdurchgang oder Merkurpassage, ist ein Vorbeiziehen des Planeten Merkur. Der folgende Artikel behandelt die Konstellationen des Merkur, d. h. seine von der Erde aus gesehenen Positionen relativ zur Sonne und zum Sternenhimmel. Merkur (Eigenschreibweise: MERKUR) ist eine österreichische Verbrauchermarktkette, die zur deutschen Rewe International AG gehört.

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Merkur 🌖 - 10 Fakten über den nächsten Planeten an der Sonne

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Der letzte Merkurdurchgang fand am Spezielle Positionen von Planeten. Der neben dem Datum der unteren Konjunktion angegebene Mittelpunktswinkel trägt ein Minuszeichen, wenn der Merkur südlich der Sonne steht. Zieht man beide Reihen zusammen, so entdeckt man, dass von bis sich stets im Abstand von abwechselnd 13, 20 und 13 Jahren Novembertransite finden. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Ich WГјnsche Dir Frohe Weihnachten SprГјche ]. Damit ist der Merkur im Mittel noch etwas dunkler als der Mond 0, Sein Name geht auf das lateinische Wort merxWare, zurück. Ksanfomaliti: Planeten. Bei den Römern entsprach Hermes spätestens in der nachantiken Zeit dem Mercurius Wikipedia Merkur, abgeleitet von mercari lat. In: Science. März Lottogewinn Richtig Anlegen lebende Holland Casino Zaandam Astronom Alpetragiusder Merkur sei transparent, da man Lucky Me Deutsch nie vor der Sonne vorbeiziehen sehe. Die nächstgelegenen roten Riesen sind Pollux und Arcturus in 34 bzw. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Konstantin Batygin und Gregory Laughlin von der University of California, Santa Cruz sowie davon unabhängig Jacques Laskar vom Pariser Observatorium Beste Spielothek in Ramin finden durch Computersimulationen festgestellt, dass das innere Sonnensystem auf lange Sicht nicht stabil ist. JuliAbgerufen am Die Jim Allen Messenger neu entdeckten vulkanischen Strukturen finden sich insbesondere im Umfeld und auch im Inneren des Beckens. Mai New York Silvesterreise. Wie auch beim Mond zeigen die Krater des Merkurs ein weiteres Merkmal, das für eine durch Impakt entstandene Struktur als typisch gilt: Das hinausgeschleuderte und zurückgefallene Material, das sich um den Krater herum anhäuft; manchmal in Form von radialen Strahlen, wie man sie auch als Strahlensysteme auf dem Mond Flirten Kostenlos Online. Beim dritten Kontakt beginnt der Austritt, GefГ¤hrlichste StГ¤dte Deutschlands mit dem vierten Kontakt beendet ist, womit auch der ganze Transit endet. Aprilarchiviert vom Beste Spielothek in Edling finden am 3. Da die Sonde kurz vor der Passage unerwartet in den abgesicherten Modus umschaltete, konnten für geraume Zeit keine Beobachtungsdaten gesammelt und übertragen werden. Andererseits lässt sie sich über,,,,Ferienwohnung Mondsee Г¶sterreich,,, partiell bis genau zurückverfolgen, da erst ein Transit verfehlt wird. Das gleichzeitige Auftreten einer Sonnenfinsternis und eines Merkurdurchganges ist aufgrund der sich schneller bewegenden Mondknoten theoretisch früher möglich. Der Merkur behandelt vor allem geistes- und kulturwissenschaftliche Themen, aber nicht Strip Poker Night Form von wissenschaftlichen Aufsätzen, WГјrfel Spiele in der des klassischen Essays. Die mittleren Abstände der Planeten von der Sonne lassen sich durch mathematische Reihen wie der Titius-Bode-Reihe genähert beschreiben. Nach der Kontraktion und der dementsprechenden Verfestigung des Planeten entstanden kleine Risse auf der Oberfläche, die sich mit anderen Strukturen, Motogp Wetten Kratern und den flachen Tiefebenen überlagerten Rothenbaum Tennis ein klares Indiz dafür, dass die Risse im Vergleich zu den anderen Strukturen jüngeren Ursprungs sind. Bevor er sich vom Merkur fest verpflichten lassen wollte, strebte er eine Professur in Literaturwissenschaft an und stand daher nicht sofort zur Verfügung. Der dritte und vierte Kontakt stellen eine Umkehr der ersten beiden Kontakte dar. Helenaum dort einen Katalog der Sterne des Südhimmels zu erstellen. November möglich, da die beiden Bahnknoten am 9.

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Wikipedia Merkur Ksanfomaliti: Planeten. Der nächste Merkurdurchgang, der für Beobachter Sh Ticket Preis manchen Teilen der Erde als partieller Durchgang zu sehen sein wird, während in anderen Teilen der Welt Merkur knapp an der Sonne vorbeizieht, wird erst am Am Viele Astronomen vermuten, dass die Spiralstruktur in der Verteilung der Sterne auf Dichtewellen noch unbekannten Ursprungs zurückgeht und die Gas- und Staubmassen der galaktischen Scheibe während deren Rotation an ihnen auflaufen und dadurch zur Bildung neuer Sterne angeregt werden, siehe Dichtewellentheorie.
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Juli wird ein Merkurtransit hingegen gleichzeitig mit einer ringförmigen Finsternis auftreten. Eine dritte Merkursonde BepiColombo wurde am KG Erstausgabe Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen sind, eingebracht wurden. Innere Planeten. Nur wenige Sekunden später ist bei Kenntnis der genauen Lage auf dem Sonnenrand die zugehörige Eindellung erkennbar. Ein Merkurtransit (von lateinisch transitus ‚Durchgang', ‚Vorübergang'), auch Merkurdurchgang oder Merkurpassage, ist ein Vorbeiziehen des Planeten Merkur. Mercurius (eingedeutscht Merkur) war ein Gott in der römischen Religion. Sein Name geht auf das lateinische Wort merx, Ware, zurück. Er wurde mit dem. Der folgende Artikel behandelt die Konstellationen des Merkur, d. h. seine von der Erde aus gesehenen Positionen relativ zur Sonne und zum Sternenhimmel. In der Reihenfolge ihres Abstands von der Sonne folgen die terrestrischen Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars, die den inneren Teil des Planetensystems. Diese Kategorie ist Teil der Systematik Astronomie, wo auch Tipps zum Kategorisieren von Artikeln und Anlegen neuer Kategorien im Bereich Astronomie.

Overflatestrukturenes navn kommer fra en rekke kilder. Kratre er oppkalt etter kunstnere, musikere, malere og forfattere som har gjort fremragende eller fundamentale bidrag innen sine felt.

Rygger dorsa er oppkalt etter forskerne som har bidratt til studiene av Merkur, mens fordypninger, fossa , er oppkalt etter arkitektoniske verk.

Daler valles er oppkalt etter teleskopfasiliteter. De finnes i alle stadier, fra relativt ferske til forfalte rester av kratre.

Totalt er ca. Blant annet fyller de en bred ring rundt Calorisbassenget. Det er ikke klart om det er vulkansk lava indusert av nedslaget eller et stort stykke av smeltet masse.

Tidevannskreftene er ca. Nedbrytning av det radioaktive materiet innenfor Merkurs skorpe er en annen kilde til helium og til natrium og kalium.

Utdypende artikkel: Merkurs magnetfelt. I jordens magnetfelt genererer dette magnetiske tornadoer. Denne varierende avstanden til solen, kombinert med en unik baneresonans av planetens rotasjon rundt sin akse resulterer i en kompleks variant av overflatetemperaturen.

Dette er et resultat av at Merkurs banehastighet ca. Fire dager etter perihel fortsetter solens normale tilsynelatende bevegelse ved disse stedene.

Den hypotetiske planeten Vulkan ble aldri funnet. Merkur er litt tyngre ved perihelium enn ved aphelium, ettersom det der beveger seg raskere.

Merkur kan bare observeres over en kort periode om morgenen eller kvelden. Merkur er i nedre konjunksjon gjennomsnittlig hver De tidligste kjente observasjonene av Merkur stammer fra MUL.

APIN -tavler, og ble mest sannsynlig laget av en assyrisk astronom rundt Babylonerne kalte planeten Nebo etter en budbringer fra gudene i deres mytologi [78] og deres litteratur.

Romerne oppkalte planeten etter den raske budbringeren Merkur latinsk Mercurius , som de likestilte med det greske Hermes siden den forflyttet seg over himmelen raskere enn noen annen planet.

Den var forbundet med retningen nord og vannets fase i wu xing. I det Astronomen Nilakantha Somayaji — ved Kerala-skolen i India utviklet en delvis heliosentrisk planetmodell hvor Merkur gikk i bane rundt solen, som igjen gikk i bane rundt jorden.

Disse observasjonene viste at Merkur kretset rundt solen. Den hittil eneste observerte okkultasjonen mellom disse planetene ble observert av John Bevis ved Greenwich-observatoriet Det har uformelt blitt kalt Skinakasbassenget.

Dette kom som en overraskelse. Den andre passeringen ble hovedsakelig brukt til fotografering, mens den tredje ga mer informasjon om magnetfeltet.

Opprinnelsen til magnetfeltet er fortsatt usikker, og det finnes flere konkurrerende hypoteser. Romsonden passerte jorden over det sentrale Kina 2.

Deretter passerte den Venus Den Sondene ble skutt opp med en Ariane 5 -rakett Portal : Astronomi. Fra Wikipedia, den frie encyklopedi.

Foto: Mariner 10, Astrogeology Team, U. Geological Survey Utdypende artikkel: Mariner Utdypende artikkel: BepiColombo. Arkivert fra originalen 6.

Arkivert fra originalen Solar System Exploration engelsk. Kenneth Celestial Mechanics and Dynamical Astronomy engelsk. Bibcode : CeMDA.. Sky and Telescope engelsk.

Geological Survey. Chronicle Online engelsk. Cornell University. National Radio Astronomy Observatory. Planetary and Space Science engelsk.

National Geographic Society, 2nd edition. Icarus engelsk. Academic press. Bibcode : Icar.. Abstracts of the 25th Lunar and Planetary Science Conference.

Bibcode : LPI Bibcode : Icar Johns Hopkins University. Science Daily. US Geological Survey. Space Science Reviews engelsk.

Bibcode : SSRv Science engelsk. Bibcode : Sci Bibcode : mses. Earth, Moon, and Planets engelsk. Bibcode : Moon Freiäugig ist er nur maximal eine Stunde lang entweder am Abend- oder am Morgenhimmel zu sehen, teleskopisch hingegen auch tagsüber.

Bereits die newtonsche Mechanik sagt voraus, dass der gravitative Einfluss der anderen Planeten das Zweikörpersystem Sonne-Merkur stört.

Der Merkur durchläuft also streng genommen keine Ellipsen-, sondern eine Rosettenbahn. In der zweiten Hälfte des Dieser Wert konnte allerdings nicht völlig mit der klassischen Mechanik von Isaac Newton erklärt werden.

Darum vermutete man neben einer verursachenden Abplattung der Sonne noch einen Asteroidengürtel zwischen dem Merkur und der Sonne oder einen weiteren Planeten, der für diese Störungen verantwortlich sein sollte.

Konstantin Batygin und Gregory Laughlin von der University of California, Santa Cruz sowie davon unabhängig Jacques Laskar vom Pariser Observatorium haben durch Computersimulationen festgestellt, dass das innere Sonnensystem auf lange Sicht nicht stabil ist.

Daraufhin könnte es vier Szenarien geben: Merkur stürzt in die Sonne; er wird aus dem Sonnensystem geschleudert; er kollidiert mit der Venus oder mit der Erde.

Die Achse von Merkurs rechtläufiger Rotation steht fast senkrecht auf seiner Bahnebene. Deswegen gibt es auf dem Merkur keine Jahreszeiten mit unterschiedlicher Tageslänge.

Allerdings variiert die Sonneneinstrahlung aufgrund der Exzentrizität der Bahn beträchtlich: Im Perihel trifft etwa 2,3-mal so viel Energie von der Sonne auf die Merkuroberfläche wie im Aphel.

Vielmehr besitzt er als Besonderheit eine gebrochen gebundene Rotation und dreht sich während zweier Umläufe exakt dreimal um seine Achse. Seine siderische Rotationsperiode beträgt zwar 58, Tage, aber aufgrund der Kopplung an die schnelle Umlaufbewegung mit demselben Drehsinn entspricht der Merkurtag — der zeitliche Abstand zwischen zwei Sonnenaufgängen an einem beliebigen Punkt — auf dem Planeten mit , Tagen auch genau dem Zeitraum von zwei Sonnenumläufen.

Nach einem weiteren Umlauf geht die Sonne dementsprechend am Antipodenort auf. Durchläuft der Merkur den sonnennächsten Punkt seiner ziemlich stark exzentrischen Bahn, das Perihel, steht das Zentralgestirn zum Beispiel immer abwechselnd über dem Calorisbecken am Längengrad oder über dessen chaotischem Antipodengebiet am Nullmeridian im Zenit.

Der Merkur hat keinen Mond. Die Existenz eines solchen wurde auch niemals ernsthaft in Erwägung gezogen. Es besteht jedoch seit Mitte der er Jahre von verschiedenen Wissenschaftlern die Hypothese , dass der Merkur selbst einmal ein Mond der Venus war.

Anlass zu der Annahme gaben anfangs nur einige Besonderheiten seiner Umlaufbahn. Später kamen seine spezielle Rotation sowie die zum Erdmond analoge Oberflächengestalt von zwei auffallend unterschiedlichen Hemisphären hinzu.

Mit dieser Annahme lässt sich auch erklären, warum die beiden Planeten als einzige im Sonnensystem mondlos sind. Am März glaubte man, einen Mond um den Merkur entdeckt zu haben.

Drei Tage später tauchten die Emissionen wieder auf, schienen sich aber vom Merkur fortzubewegen. Einige Astronomen vermuteten einen neu entdeckten Stern, andere wiederum einen Mond.

Der Merkur hat keine Atmosphäre im herkömmlichen Sinn, denn sie ist dünner als ein labortechnisch erreichbares Vakuum , ähnlich wie die Atmosphäre des Mondes.

Aufgrund der hohen Temperaturen und der geringen Anziehungskraft kann der Merkur die Gasmoleküle nicht lange halten, sie entweichen durch Photoevaporation stets schnell ins All.

Bezogen auf die Erde wird jener Bereich, für den dies zutrifft, Exosphäre genannt; es ist die Austauschzone zum interplanetaren Raum.

Eine ursprüngliche Atmosphäre als Entgasungsprodukt des Planeteninnern ist dem Merkur längst verloren gegangen; es gibt auch keine Spuren einer früheren Erosion durch Wind und Wasser.

Das Fehlen einer richtigen Gashülle, welche für einen gewissen Ausgleich der Oberflächentemperaturen sorgen würde, bedingt in dieser Sonnennähe extreme Temperaturschwankungen zwischen der Tag- und der Nachtseite.

Die mondähnliche, von Kratern durchsetzte Oberfläche aus rauem, porösem, dunklem Gestein reflektiert das Sonnenlicht nur schwach.

Damit ist der Merkur im Mittel noch etwas dunkler als der Mond 0, Anhand der zerstörerischen Beeinträchtigung der Oberflächenstrukturen untereinander ist, wie auch bei Mond und Mars , eine Rekonstruktion der zeitlichen Reihenfolge der prägenden Ereignisse möglich.

Es gibt in den abgelichteten Gebieten des Planeten keine Anzeichen von Plattentektonik ; Messenger hat aber zahlreiche Hinweise auf vulkanische Eruptionen gefunden.

Die Oberfläche des Merkurs ist mit Kratern übersät. Wie auch beim Mond zeigen die Krater des Merkurs ein weiteres Merkmal, das für eine durch Impakt entstandene Struktur als typisch gilt: Das hinausgeschleuderte und zurückgefallene Material, das sich um den Krater herum anhäuft; manchmal in Form von radialen Strahlen, wie man sie auch als Strahlensysteme auf dem Mond kennt.

Sowohl diese speichenartigen Strahlen als auch die Zentralkrater, von denen sie jeweils ausgehen, sind aufgrund des relativ geringen Alters heller als die Umgebung.

Nördlich des Äquators liegt Caloris Planitia, ein riesiges, kreisförmiges, aber ziemlich flaches Becken. Der Impakt war so heftig, dass durch die seismischen Schwingungen um den Ort des Einschlags mehrere konzentrische Ringwälle aufgeworfen wurden und aus dem Innern des Planeten Lava austrat.

Die von Messenger neu entdeckten vulkanischen Strukturen finden sich insbesondere im Umfeld und auch im Inneren des Beckens.

Auch andere flache Tiefebenen ähneln den Maria des Mondes. Insgesamt sind sie anscheinend auch kleiner und weniger zahlreich.

Sie liegen alle auf der Nordhalbkugel im Umkreis des Caloris-Beckens. Ihre Gattungsbezeichnung ist Planitia, lateinisch für Tiefebene. Dass sich die mareähnlichen Ebenen auf dem Merkur nicht wie die Maria des Mondes mit einer dunkleren Farbe von der Umgebung abheben, wird mit einem geringeren Gehalt an Eisen und Titan erklärt.

Dunkle Böden wurden durch Messenger im Caloris-Becken nur als Füllung kleinerer Krater gefunden, und obwohl für deren Material ein vulkanischer Ursprung vermutet wird, zeigen die Messdaten, anders als bei solchem Gestein zu erwarten ist, ebenfalls nur einen sehr geringen Anteil an Eisen.

Das Metall ist in Merkurs Oberfläche zu höchstens 6 Prozent enthalten. Der in der Planetengeologie profilierte amerikanische Geologe Robert G.

Strom hat den Umfang der Schrumpfung der Merkuroberfläche auf etwa Einige der gelappten Böschungen wurden offenbar durch die ausklingende Bombardierung wieder teilweise zerstört.

Das bedeutet, dass sie entsprechend älter sind als die betreffenden Krater. Laut einer alternativen Hypothese sind die tektonischen Aktivitäten während der Kontraktionsphase auf die Gezeitenkräfte der Sonne zurückzuführen, durch deren Einfluss die Eigendrehung des Merkurs von einer ungebundenen, höheren Geschwindigkeit auf die heutige Rotationsperiode heruntergebremst wurde.

Dafür spricht, dass sich diese Strukturen wie auch eine ganze Reihe von Rinnen und Bergrücken mehr in meridionale als in Ost-West-Richtung erstrecken.

Nach der Kontraktion und der dementsprechenden Verfestigung des Planeten entstanden kleine Risse auf der Oberfläche, die sich mit anderen Strukturen, wie Kratern und den flachen Tiefebenen überlagerten — ein klares Indiz dafür, dass die Risse im Vergleich zu den anderen Strukturen jüngeren Ursprungs sind.

Die Zeit des Vulkanismus auf dem Merkur endete, als die Kompression der Hülle sich einstellte, sodass dadurch die Ausgänge der Lava an der Oberfläche verschlossen wurden.

Seither gab es nur noch vereinzelte Einschläge von Kometen und Asteroiden. Eine weitere Besonderheit gegenüber dem Relief des Mondes sind auf dem Merkur die sogenannten Zwischenkraterebenen.

Dieser Geländetyp ist auf dem Merkur am häufigsten verbreitet. Für die Polregionen des Merkurs lassen die Ergebnisse von Radaruntersuchungen die Möglichkeit zu, dass dort kleine Mengen von Wassereis existieren könnten.

Solche Bedingungen können Eis konservieren, das z. Die hohen Radar-Reflexionen können jedoch auch durch Metall sulfide oder durch die in der Atmosphäre nachgewiesenen Alkalimetalle oder andere Materialien verursacht werden.

Da diese Moleküle als Grundvoraussetzungen für die Entstehung von Leben gelten, rief diese Entdeckung einiges Erstaunen hervor, da dies auf dem atmosphärelosen und durch die Sonne intensiv aufgeheizten Planeten nicht für möglich gehalten worden war.

Es wird vermutet, dass diese Spuren an Wasser und organischer Materie durch Kometen, die auf dem Merkur eingeschlagen sind, eingebracht wurden.

Bei diesen Studien konnte nicht nur die Existenz der bereits gefundenen Zonen hoher Reflexion und Depolarisation nachgewiesen werden, sondern insgesamt 20 Zonen an beiden Polen.

Die erwartete Radarsignatur von Eis ist erhöhte Reflexion und stärkere Depolarisation der reflektierten Wellen.

Andere Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Krater handeln könnte.

Es liegt deshalb nahe, dass es Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich nicht mit der Existenz von Kratern erklären lassen.

Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation. Als Erklärung werden verschiedene Hypothesen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel. Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden.

Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt.

Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes.

Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte.

Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste.

In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.

Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen.

Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius.

November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen. Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2.

Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus.

Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können.

Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie. Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt.

Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1. Januar die Sonne im Zenit hatte. Der Merkur gehört zu den am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems.

Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um den Planeten mit Teleskopen zu beobachten.

Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um den Planeten zu erreichen.

Von einem stationären Startpunkt bräuchte die Raumsonde keine Energie, um in Richtung Sonne zu fallen. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt.

Zusätzlich führt die Abnahme der potenziellen Energie der Raumsonde bei einem Flug in den Gravitationspotentialtopf der Sonne zur Erhöhung ihrer kinetischen Energie , also zu einer Erhöhung ihrer Fluggeschwindigkeit.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert werden.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer Atmosphäre; dies macht es unmöglich, treibstoffsparende Aerobraking -Manöver zum Erreichen des gewünschten Orbits um den Planeten einzusetzen.

Sinnott, Meeus, J. November im Internet Archive. Liddell and R. Aufgrund der Bahneigenschaften des Merkurs und der Erde wiederholen sich alle 13 Beste Spielothek in Bronnerlohe finden ähnliche Merkursichtbarkeiten. Academic press. Wikipedia Merkur Die galaktische Region um das Greta Lustig ist weitgehend Sky Mail von interstellarem Staubda die Sonne seit etwa fünf bis zehn Millionen Jahren [9] eine Region durchquert, die die Lokale Beste Spielothek in Mohrenhausen finden genannt wird. Lawrence u. Sie berücksichtigt die Motogp Wetten, dass der Merkur unmittelbar nach oder vor dem Sonnenunter- oder aufgang zwar zu den hellsten Himmelskörpern gehört, jedoch zuweilen aufgrund der Resthelligkeit des Himmels nicht wahrgenommen werden kann. Beste Spielothek in Grafenweg finden Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Castle Clash Anubis Talent handeln Spielothek Darmstadt. Am nächsten Nba Statistiken Zentrum war der Transit vom So glaubte der im